Stormarn-Segeberg

ASB-Rettungshundezug

ASB-Rettungshunde bestehen erneut die Flächenprüfung

Am vergangenen Sonntag war es wieder soweit: Für die Rettungshunde hieß es ran an die Flächenprüfung nach "GemPPO"! Ein Treffen der Staffeln war um 06:30 Uhr vorgesehen.

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Für drei Hunde war es die alle 18-monatige wiederholende Prüfung, die Hund und Halter ablegen müssen. Für einen Hundeführer war es die erste Prüfung in seiner Laufbahn der Rettungshundearbeit.

Neben unseren vier ASB-Hundeführern startete noch eine Hundeführerin von der DRK Rettungshundestaffel Schleswig/Flensburg, eine Hundeführerin der Rettungshundestaffel der Johanniter Unfallhilfe nördliches Hamburg und eine Hundeführerin der Rettungshundestaffel Herzogtum-Lauenburg/Mölln.

Nach einem schriftlichen Teil, bestehend aus 25 Fragen aus den Bereichen Erste Hilfe Mensch, Erste Hilfe Hund, BOS Funk, Einsatztaktik Fläche, Sicherheit und Transport, Kynologie und Unfallverhütung im Einsatz ging es für alle 7 Teams in die Verweisprüfung. Dort muss der Hund eine Anzeige vorweisen. Der Hund zeigt an, der Hundeführer legt den Hund ab und befragt die Person nach ihrem Befinden. Erst anschließend holt er seinen Hund wieder aus der Ablage ab.

Dies meisterten alle 7 Teams mit guten Ergebnissen. Im Anschluss daran folgte der Gehorsamsteil mit einer Freifolge und verschiedenen Übungen, die die Teams zu bewältigen hatten. Auch diese Elemente zeigten alle Teams. Somit hieß es für alle, ab in den Sachsenwald. Dort angekommen wurde die 30.000 qm große Fläche erst einmal durch die Prüfer Stephan Balk (DRK) und Jörg Oestreich (JUH) gesichtet und die ersten Personen für die Suche im Wald versteckt.

Währenddessen versorgte uns die ASB-Logistikgruppe mit einer heißen Suppe. Diese tat uns nach den ersten kalten Stunden unter freiem Himmel sehr gut.

Am Ende des Tages konnte der ASB Rettungshundezug  mit Corina und Paul, Tanja und Pia sowie Petra und Lilly als Wiederholungsprüflingen und André mit Jury als erstmalig geprüftes Team positiv abschließen. Für André ändert sich sein Wirkungskreis in den Einsätzen nun dahingehend, dass er nun MIT seinem Hund in den Einsätzen aktiv sein darf.

Vielen Dank an dieser Stelle nochmals an alle Mimen, an die Prüfer Stephan und Jörg, an Franzi, die einen hervorragenden Job als Prüfungsorganisatorin abgelegt hat, an Yvonne, die die sonstige Verpflegung super organisiert hat. Ohne alle diese fleißigen Helfer wäre so eine Prüfung nicht möglich.

Der allergrößte Dank geht definitiv an die Logistikgruppe, die uns an diesem kalten Tag mit Suppe und Tee an allen drei Stützpunkten versorgt hat.